Kartoffel Tofu Curry

Ein prima Resteessen. Wer kennt das nicht. Gestern gab’s Pellkartoffeln und etwa die Hälfte wurde nicht gegessen. Im Kühlschrank liegen auch noch Reste, die so langsam mal weg müssen. Was tun? Wegschmeißen ist ja nicht gerade toll und vergammeln soll’s auch nicht. Also muss alles weg. Nur noch ein paar Gewürze aus dem Gewürzregal holen. Und schon kann es losgehen.

veganes Kartoffel Tofu Curry (Rezept #4)

Was man alles braucht:

500g Kartoffeln (vorgekocht und ungepellt)
200g Räuchertofu
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 rote Paprika
2 Tomaten
150ml Kokussnussmilch
100g Erbsen (tiefgekühlt)
1 Tl Kurkuma
1 Tl Salz
1 Tl Garam Masala
1 Tl Koriander
1/2 TL Kreuzkümmel
eine Prise Chillipulver (falls es scharf werden soll)
Sesamöl (oder anderes Öl)

Und so wird’s gemacht:

Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel klein schneiden. Knoblauchzehen durch die Knoblauchpresse drücken. Autsch. Zwiebel gemeinsam mit dem Knoblauch in der Pfanne im heißen Öl andünsten.
Derweil den Räuchertofu und die Paprika in kleine Stücke schneiden und die Kartoffeln in mundgerechte Happen schneiden.
Wer die Pelle nicht mag,… Persönlich finde ich das Ganze mit Pelle viel geschmackvoller. Zumal die Pelle das rauchige Aroma des Tofus noch unterstützt.
Dann alles in die Pfanne geben. Der Tofu und die Kartoffeln sollten dabei leicht knusprig werden. Das dauert so etwa 10 bis 15 Minuten. Hin und wieder vorsichtig umrühren (sonst brechen die Kartoffeln).
Die Tomaten kleinschneiden und leicht zermatschen. Dann die Tomatenmatsche mit Salz, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel in die Pfanne geben und vorsichtig umrühren.
Nach ca. 10 Minuten die Kokosnussmilch und die Erbsen dazugeben. Wieder vorsichtig umrühren.
Dann alles mit Garam Masala bestreuen und ca. 3 Minuten leicht köcheln lassen. Dann erst das Garam Masala unterrühren.
Wenn die Erbsen durch sind (sollten aber nicht matschig werden) kann man sich’s schmecken lassen.

Dazu passt Chapatibrot oder auch Ciabatta. Alles zusammen reicht dicke für drei bis vier Resteesser.