Ratzfatz-Schokokuchen

Man, gleich kommen die (Groß-) Eltern vorbei und die Torte ist total misslungen. Da muss noch schnell ein Kuchen her. Aber heut‘ ist Sonntag, nix hat auf und nur noch ein paar Stunden Zeit!!! Hier der Ausweg. Schnell eine Schüssel raus und los geht’s.

Ratzfatz-Schokokuchen (Rezept #7)

Was man alles braucht:

350g Dinkelmehl
150g Rohrzucker
1 Päckchen Backpulver
3 Päckchen Vanillezucker
50g Kakao
½ TL Salzp
100ml Soja- oder Sonnenblumenöl
300ml Orangensaft (dann wird’s schon fruchtig, geht aber auch mit Sojadrink,…)

Und so wird’s gemacht:

Zunächst einmal eine runde Backform (max. 22 cm Durchmesser) gut einfetten und dann im Kühlschrank zwischenlagern. Derweil den Backofen schon mal auf 160°C (Umluft) vorheizen.

Mehl, Backpulver und Kakao durch ein Sieb in eine Schüssel sieben und den Zucker dazu geben. Alles gut durchmischen.

Die flüssigen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut mit dem Rührbesen durchmischen. Der Teig ist am Ende recht locker und dickflüssig.

Den Teig in die gekühlte Backform geben und ab in den Backofen. Und das für ca. 40 Minuten bei 160° Grad (Umluft). Natürlich ist hier nach den 40 Minuten zunächst eine Stäbchenprobe angesagt. Bleibt der Teig noch am Stäbchen kleben muss der Kuchen leider noch einmal für ein paar Minuten in den Backofen. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe den Kuchen abkühlen lassen. Wer mag kann den Kuchen dann mit Puderzucker bepudern.

Alternativen:

Wer noch Zeit hat kann den abgekühlten (!) Kuchen in zwei Platten teilen. Die untere Hälfte dick mit Marmelade bestreichen und dann den Deckel drauf. Ich bevorzuge hier Aprikosen- oder Erdbeermarmelade.

Für ein wenig Abwechslung kann man Marzipan, Obst (gut abgetropft) oder Schokodrops unter den Teig heben. Natürlich bevor man den Kuchen in den Backofen schiebt.

Habe ein ähnliches Rezept mal aus Schottland mitgebracht und dann immer weiter verfeinert. Seitdem ist der Kuchen der Partyrenner.