Rezept: veganes Dahl mit Kokosnussmilch

Rezepte für Dahl gibt es ja wie Sand am Meer. Die Entscheidung für das eine oder das andere Rezept ist nicht immer einfach. Doch irgendwann ist es dann auch egal und man bereitet ein Dhal je nachveganes Dhal mit Kokosnussmilch Tageslaune einfach frei Schnauze zu. Das garantiert immer eine gewisse Abwechslung und vor allem auch die besondere, weil eigene Note. Zudem macht es so auch viel mehr Spaß. Hier nun ein Rezept von mir aus der letzten Woche, das auch prompt zu einem meiner liebsten Dhalrezepte geworden ist. Und die Zubereitung dauert auch nur knapp 30 Minuten.

veganes Dahl mit Kokosnussmilch (Rezept #71)

Was man alles braucht (für ca. 4 Portionen):
300g rote Linsen
150g Räuchertofu
2 Frühlingszwiebeln
1 Dose Kokosnussmilch
1 Tl Ingwerpulver
1 Tl Salz
1 Tl Curry
1/2 Tl Cumin (Kreuskümmel)
1 Prise Chilipulver
2 gehäufte TL Tomatenmark
Pfeffer zum Abschmecken
Erdnussöl zum Andünsten (oder auch Sesamöl)

Und so wird’s gemacht:
Die Linsen in ein großes Sieb geben und gründlich mit Wasser abspülen. Danach mit der dreifachen Menge Wasser in einem großen Topf aufkochen und für 10 Minuten köcheln lassen. Aber aufpassen. Es wird sich ein weißer Schaum bilden, der zwar nicht gefährlich ist, aber dennoch abgeschöpft werden sollte.

Währenddessen das Öl in einem Wok (oder einem Topf) erhitzen, Räuchertofu in kleine Würfel (0,5cm) schneiden, die Lauchzwiebeln in schmale Scheiben schneiden und dann zusammen mit dem Tofu in das heiße Öl geben. Für ca. 5 Minuten andünsten.

Nun die Linsen wieder in das Sieb geben und abtropfen lassen. Anschließend die Linsen zusammen mit allen anderen Zutaten in den Wok geben und gut verrühren. Die Kokosmilch muss man ggf. zuvor noch in einer Schüssel durchrühren, falls sich Kokosmark und Kokoswasser in der Dose voneinander getrennt haben sollten.

Alles zusammen aufkochen und auf kleiner Stufe köcheln lassen, bis die Linsen weich geworden sind. Hin und wieder umrühren nicht vergessen. Mit Pfeffer abschmecken. Fertig.

Mit Baguette oder Chapatibrot servieren. Schmecken lassen.

Hinweise:
Wer es gerne schärfer mag kann natürlich auch eine sehr großzügige Prise Chili nehmen.