vegan Wednesday #127

vegan Wednesday LogoSechsmal im Jahr ist, zumindest für mich, ein ganz besonderer vegan Wednesday. Genau sechsmal im Jahr flattert nämlich die neue Ausgabe des OX-Fanzine in meinen Briefkasten. Ist der vegan Wednesday noch nicht einmal drei Jahre alt, lese ich das Ox-Fanzine nun schon seit über 20 Jahren ohne auch nur eine Ausgabe verpasst zu haben. Wer sich für Independent- und Undergroundmusik interessiert sollte sich auf jeden Fall das Ox-Fanzine mal genauer anschauen. So zum Beispiel die aktuelle Ausgabe, die heute erschienen ist. Hier könnt Ihr tolle Berichte und Interviews über und mit (im Sinne des Ox-Fanzine alle Bands in Großbuchstaben) den DONOTS, NAPLAM DEATH, TITLE FIGHT, RADIO HAVANNA, TORCHE und und und lesen. Zudem leckere vegane Gerichte, jede Menge Kolumnen, Konzertberichte und Rezensionen aktueller Platten, Bücher, Comics und Filme. Für die Ohren gibt es auch was. Die Songs von TORCHE, A PLACE TO BURY STRANGERS, GRAND ROSES und THE PROSECUTION auf der beiliegenden CD kann ich, nein muss ich Euch auch sofort ans Herz legen. Aus dem OX-Umfeld sind übrigens auch die QX-Kochbücher und das Kochen Ohne Knochen entstanden. Auch das passt zum heutigen vegan Wednesday. Und der sah so aus.

Frühstück am vegan Wednesday

Am frühen Morgen ein fruchtiger roter Smoothie und Fitnessübungen auf der Matte. Dann auf ins Büro. Im Auto fliegt mir die neue Napalm Death Scheibe um die Ohren. Tee kochen. Frühstücken. Müsli, na klar. Heute mit Haferflocken, Chiasamen, Kokosflocken, Zimt, Trockenobst, Birne, Apfel und Haferdrink.
Zwischendurch eine Handvoll Kürbiskerne und eine Kiwi.

Mittagsessen am vegan Wednesday

Kaltes, aber trockenes Winterwetter. Gemütlicher Gruppenspaziergang. Frische Luft, kalte Nase. Das tut gut. Anschließend ein Rohkostteller mit einer großen Portion Humus und selbst gebackenen Sportlerbrot (was auf dem Foto leider fehlt). Dazu ein Glas O-Saft.

bunter Rohkostteller mit Humus (vegan)

Abendessen am vegan Wednesday

Lange Sitzung. Schokolade für die Nerven. Das musste sein. Leider erst spät daheim. Auf in die Küche. Abendessen vorbereiten. Gleich kommt unser hungriger Sohn vom Sport. Wobei, Hunger habe ich auch. Auf geht’s. Rotkohlsalat mit Erdnuss-Kirsch-Dressing und Sonnenblumenkerne, Baguettebrötchen und Kidneybohnenbratlinge. Das geht schnell und schmeckt lecker. Zum Nachtisch noch etwas Obstmus mit Rosinen.

Rotkohl-Bohnenburger (vegan)

Am Abend noch eine Runde Radfahren auf dem Dachboden. Dabei das OX lesen und Musik hören (u.a. die kommende Brutal Youth Platte, auch die ist richtig gut). Kleiner Abendsnack. Studentenfutter geht immer. Gute Nacht.

Hinweis für die Szenepolizei: Für den Nachschlag gibt es natürlich kein Foto. Falls also jemand der Meinung ist die Portionen sind zu klein, dem sei gesagt, dass man auch gemütlich und in Ruhe mehrere Portionen nacheinander essen kann. Vitamin B12 gab es natürlich auch. Aber das ist definitiv kein Foto wert.