Sep 22 2016

reinhören: beach slang – a loud bash of teenage feelings

Beach Slang - A Loud Bash of Teenage Feelings (Coverart)Hätte sich Charles Bukowski einen Soundtrack für seine Geschichten wünschen können, die Songs von Beach Slang wären sicherlich seine erste Wahl gewesen. Sind diese doch ebenso schwermütig, dreckig, direkt und offen wie seine Werke. Erleben darf er das leider nicht mir. Wir jedoch können uns nun am neuen Album A Loud Bash Of Teenage Feelings von Beach Slang erfreuen, dass nicht einmal ein Jahr nach dem allseits gefeierten Debütalbum Thing We Do To Find People Who Feel Like Us (Review) erscheint.
so klingt das Album


Jul 12 2016

reinhören: terrible love – change nothing

Terrible Love - Change Nothing (Coverartwork)Wenn eine geliebte Band ihren Abschied verkündet, geht das immer mit einem Hauch von Wehmut und Traurigkeit einher. Sicherlich, die Alben stehen immer noch im Plattenregal. Die Songs können daher jederzeit und immer wieder gehört werden. Doch die Gelegenheit, die Band noch einmal live zu erleben, ist dahin (ok, heute folgt ja eine Reunion der nächsten). So erging es mir im letzten Jahr, als die Goodtime Boys ihre Auflösung bekannt gaben. Eine der wenigen Bands, die ich live gern gesehen hätte, aber nicht habe. Chance vertan. Für immer.
so klingt Change Nothing


Jun 19 2015

reinhören: beach slang – broken thrills

Beach Slang - Broken Thrills (Cover)Tja, so ist das manchmal. Während in Philadelphia schon seit einigen Monaten prächtig gefeiert wird, trifft man hierzulande nur mit etwas Glück, dem Internet sei Dank, auf eben jene Woge der Begeisterung, die sich um die ersten EPs von Beach Slang ranken. In den USA mit vielen guten Kritiken geadelt, waren beiden Scheiben in Europa so gut wie gar nicht erhältlich. Dieses kleine Ärgernis hat sich nun jedoch in Luft aufgelöst. Denn das Europa-Debüt von Beach Slang vereint die beiden EPs Cheap Thrills On A Dead End Street und Who Would Ever Want Something So Broken? auf einer Scheibe. Kein wirklich neues Material also. Doch dafür sind die acht Stücke wahrlich großartig und eine Neuauflage daher mehr als erfreulich.
so klingt Broken Thrills