Apr 1 2014

Konzertbericht: Captain’s Diary live in Dinslaken

Das war einer der Konzerte, die traurig machen. Traurig, weil Konzerte dieser Art viel zu selten stattfinden. Aber auch eins der Konzerte, über die man sich noch lange freut und nachdenkt. So das „Wohnzimmerkonzert“ von Captain’s Diary am 22. März im Labor 22 in Dinslaken Lohberg. Captain’s Diary alias Sebastian Müller hatte zu Kaffee oder Tee – so der Titel eines Songs auf seinem aktuellen Album Als Munition die Illusion – geladen.

Captain's Diary live im Labor22 ©Eight Fingers Down

Captain’s Diary live im Labor22 ©Eight Fingers Down

hier das Konzert


Feb 6 2014

reinhören: Captain’s Diary – Als Munition die Illusion

Captains Diary - Als Munition die IllusionSebastian Müller alias Captain’s Diary hat sich wieder die Klampfe unter den Arm geklemmt und sein Tagebuch um ein aufregendes Kapitel erweitert. Das trägt den feinen Namen Als Munition die Illusion und gibt sich ausgesprochen leise und unaufgeregt. Ruhig gezupfte Akkorde stehen im Vordergrund, selbst bei den mit Instrumenten begleiteten und etwas lauteren Stücken dominiert die Akkustikgitarre. So entsteht eine warme Atmosphäre, in der man sich wohl und zuhause fühlt, und somit auch der perfekte Rahmen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und das sind die Texte, die Geschichten, die Sebastian Müller aus seinem Tagebuch erzählt. weiterlesen


Feb 4 2014

Konzertbericht: Captain’s Diary live in Oberhausen

Freitagabend. Neues Album. Releaseparty. Grund genug für Sebastian Müller alias Captain’s Diary Freunde, Bekannte und Unbekannte in seine Stadt zu laden, um aus seinem Tagebuch zu erzählen. Eben dieses hat seit vergangenem Freitag ein neues Kapitel mit dem feinen Titel Als Munition die Illusion. Und so führte mich mein erstes (!) Konzert in diesem Jahr ins Oberhausener Druckluft.

Verspätet eingetroffen verpasse ich bis auf die letzten beiden Songs fast das komplette Set von Kukalaka. Bin enttäuscht, nicht wegen dieser beiden Songs, denn die waren gut. Vielmehr könnte ich mir grade selbst in den Hintern treten. Drängt sich doch schlagartig die Gewissheit in den Vordergrund etwas verpasst zu haben.
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