Mai 22 2014

Konzertbericht: Groezrock-Festival (der Freitag) Teil 2

Ohne große Pausen sauste das Groezrock-Festival an uns vorbei. Daher gibt es hier nun auch ohne große Vorrede die Fortsetzung (hier Teil 1) des Groezrock-Rückblicks.Groezrock - LogoHeader

Für Tränen war es nun jedoch zu spät und auch gar nicht weiter tragisch, denn jede Spur von Traurigkeit löst sich in Luft auf als Terror auf die Bühne kommen. Doch eine Terror Show mit Absperrung und Graben vor der Bühne? Auch dieser Gedanken ist schnell vergessen, denn schon nach den ersten und wie immer sympathischen Worten von Scott Vogel und den ersten Riffs bebt das Zelt, in dem es von nun an keinen ruhigen Platz mehr gibt. Terror reißen (beinahe) jeden mit, was nicht nur an der Musik sondern auch und insbesondere an Frontmann Scott Vogel liegt, der die Zuschauer immer wieder antreibt zu Tanzen und Mitzuschreien. Und das auf nette und freundliche Art und Weise, so dass man gar nicht nein sagen kann. Eine schweißtreibende Hardcoreshow, die ich so auf einer großen Bühne nicht erwartet habe. Daher bleibt nur: Terror sind immer und (fast) überall Adrenalin pur.
weiter mit den letzten Bands


Mai 18 2014

Konzertbericht: Groezrock-Festival (der Freitag) Teil 1

Groezrock-Infoheft-FrontcoverDas Kapitel „große Outdoor-Festivals“ hatte ich eigentlich vor langer Zeit geschlossen. Der Grund hierfür ist auch ganz einfach: zu groß, zu viele Menschen und in der Regel ist der Typ mit Namen Alkohol wichtiger als Musik und Bands.. Dann gehe ich doch lieber in kleine Clubs und schaue mir ein paar Bands an. Zudem sind die Ticketpreise für die großen Festivals in den letzten Jahren dermaßen in die Höhe geschossen, dass das in vielen Fällen schon unverschämte Züge angenommen hat. Doch nun war es wieder soweit, einer dieser typischen „kleinen“ Ausnahmen im Leben, kennt wohl jeder, und so ging es Anfang des Monats für einen Tag nach Meerhout / Belgien zum diesjährigen Groezrock -Festival. Das Lineup war einfach zu verlockend, da konnte ich auch die 75,- Euro für das Ticket verschmerzen. Doch für insgesamt 16 Bands, die ich schließlich gesehen und gehört habe, ist das umgerechnet auch wieder ein guter Schnitt.
hier die ersten Bands