Apr 10 2014

rohvegane Experimente mit Suchtgefahr

Inspiriert durch eine nette Lektüre „Rohvegan – Mein 4-Wochen Selbstversuch“ (Rezension) habe ich mich in den letzten Wochen ein wenig mehr mit dem Thema „rohvegan“ beschäftigt. In erster Linie wollte ich weitere leckere Gericht entdecken, die ohne viel Aufwand, also auch ohne kochen und backen, und mit nur wenigen Zutaten zubereitet werden können. Dabei sollte es nicht nur mir schmecken, sondern vor allem unserem Nachwuchs. Neben diversen Haptgerichten standen vor allem die süßen Verführungen auf der Liste. Kinder mögen nun einmal gerne Süßigkeiten und Schokozeugs zum Nachtisch oder für Zwischendurch. Wobei, eigentlich ja immer und überall. Zumeist ist dann jedoch Zucker neben Fett einer der Hauptzutaten. Berücksichtigt man jedoch den rohköstlichen Aspekt gibt es hier jede Menge Zutaten, die durchaus auch eine sehr süße Note haben, jedoch nicht diesen teuflischen ‚Zucker- Beigeschmack‘ (in doppelter Hinsicht) mitbringen. Doch natürlich bleiben auch rohvegane „Süßigkeiten“, wie alle anderen auch, die Ausnahme.
hier die Ergebnisse