Jan 26 2017

reinhören: the tidal sleep / svalbard – split 7’’

TheTidalSleep_Svalbard_Split_A_Side2014 war Vorstellungskraft von The Tidal Sleep ein Jahreshighlight (Review lesen). Ein Jahr später One Day All This Will End von Svalbard (Review lesen). Beide Scheiben sind auch heute noch so packend wie bei den ersten 33⅓ Umdrehungen. Mit der kürzlich veröffentlichten Split 7‘‘ liegt nun das erste gemeinsame Werk der beiden Bands vor. So wundert es auch nicht, dass The Tidal Sleep Sänger Nicolas auf der aktuellen Svalbard-Tour den Gesangspart von Svalbard-Sängerin und –Gitarristen Serena, die diese Tour leider absagen musste, übernahm. Schon bei den Shows deutete sich an, diese Kombination hat es in sich.
so klingen die Songs


Apr 9 2015

reinhören: orbit the earth / the tidal sleep – split ep

The Tidal Sleep / Orbit The Earth - Split EP (Cover)Nach zwei großartigen Scheiben auf This Charming Man Records – Aphelion von Orbith The Earth in 2013 und Vorstellungskraft von The Tidal Sleep in 2014 – bringen beide Bands nun eine gemeinsame EP raus, die je Band drei neue Songs sowie jeweils einen Coversong der anderen Band beinhaltet.

Im Falle von Orbit The Earth kommt diese EP sicherlich etwas überraschend. Schließlich verließen Sänger und Bassist die Band. Der Gedanke an eine Auflösung lag da auf der Hand. Doch weit gefehlt. Gitarrist und Songwriter Julian steht nun auch am Mikro, Lukas Rehmann übernahm den Part am Bass. Doch es gibt noch weitere, wenn auch nur kleine Änderungen.
so klingt die Split EP


Apr 2 2015

review: the moth – and then rise

The Moth - And Then Rise (Frontcover)Mit ihrem Debutalbum They Fall (Review) haben sich The Moth in einen tiefen Abgrund gestürzt. Dort haben Sie sich über ein Jahr lang in einem beklemmenden und schweren Gebräu aus Sludge, Doom und Metal gesuhlt. Nun kriechen The Moth – einer pechschwarzen erdrückenden Masse gleich – langsam wieder aus diesem Abgrund hervor, um diesen verfluchten Planeten mit ihrem zweiten Album And Then Rise erneut in ein düsteres Gewand zu kleiden.
so klingt And Then Rise


Mrz 23 2015

preview: The Moth – And Then Rise

The Moth (logo black)Mit ihrem Debutalbum They Fall (Review) haben sich The Moth in einen tiefen Abgrund gestürzt. Dort haben Sie sich über ein Jahr lang in einem beklemmenden und schweren Gebräu aus Sludge, Doom und Metal gesuhlt.  Nun kriechen The Moth – einer pechschwarzen erdrückenden Masse gleich – langsam wieder aus diesem Abgrund hervor, um am 04. April diesen Planeten mit ihrem zweiten Album And Then Rise  erneut in ein düsteres Gewand zu kleiden.
Trailer und weitere Infos


Feb 23 2015

The Tidal Sleep: Tour und Split-EP im April

Mit Vorstellungskraft haben The Tidal Sleep eines der Alben des letzten Jahres veröffentlicht. Thrive & Wither geht mir gar nicht mehr aus dem Kopf. Sicherlich einer der großartigsten Songs im Jahr 2014. Die Show im Essener Cafe Nova ist in mehr als nur guter Erinnerung geblieben. Definitiv ein Konzerthighlight der letzten Monate. Um es auf den Punkt zu bringen: The Tidal Sleep waren einer der ganz großen Bands des vergangenen Jahres.

Im April dieses Jahres beglücken uns The Tidal Sleep gleich in doppelter Hinsicht.
Tour und neue EP


Jun 19 2014

reinhören: trainwreck – old departures new beginnings

Trainwreck - Old Depratures New Beginnings - AbumartDüster und brachial. Ein zerreißender Trip durch emotionale Höhen und Tiefen. Mit ihrer neuen Scheibe Old Departures New Beginnings haben Trainwreck erneut ein wütendes Biest auf Platte gepresst. Ein herzloses Biest, das erbarmungslos um sich schlägt. Das mit jedem Akkord an der menschlichen Existenz verzweifelt, das jeden Hoffnungsschimmer in klirrende Kälte verwandelt. Das in ruhigen, ja wunderschönen Instrumentalstücken Sicherheit gibt. Eine Sicherheit, zerbrechlich wie Glas. Denn nach nur wenigen Augenblicken bleibt lediglich ein Scherbenhaufen zurück und man steht plötzlich inmitten eines schwarzen Nichts. Doch aus dieser Dunkelheit schöpfen Trainwreck immer wieder Kraft, denn auch wenn die Zeit die letzten Blätter in der Kälte sterben lässt, lohnt sich der Blick in die Zukunft, denn nichts, auch nicht die Dunkelheit, ist von Dauer. Nichts bleibt wie es ist.
und dieses Nichts klingt so