Jan 13 2014

13 Alben – mein musikalischer Jahresrückblick #2

Der erste Teil meines musikalischen Jahresrückblicks hat es schon angedeutet, hier nun die Platten, die sich im letzten Jahr nicht nur am Häufigsten auf meinem Plattenteller gedreht haben, sondern mich auch nachhaltig bewegt haben. Daher nun meine 13 Alben aus einem sicherlich guten Jahrgang 2013.

13. Terror – Live By The Code

Terror - Live by the code Musikalisch sicherlich kein Meisterwerk, doch das ist Hardcore pur. Always The Hard Way. Zudem bringen die Jungs aus Kalifornien sowohl in ihren Texten als auch im toll aufgemachten Terror-Code all das auf den Punkt, was auf dieser Welt und auch in der Hardcore-Szene schlicht und einfach beschissen läuft. Keine Dogmen, aber zumindest ein Weckruf zur richtigen Zeit für eine immer egoistischer werdende Szene. (Review lesen) hier alle anderen Scheiben


Dez 29 2013

mein musikalischer Jahresrückblick 2013 #1

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit zurückzuschauen. Zurückschauen auf ein ereignisreiches musikalisches Jahr. Ob es in musikalischer Hinsicht ein gutes Jahr war überlasse ich anderen Geistern. An dieser Stelle ist dies nur mein persönlicher Rückblick auf die Momente, auf die Alben und Bands, die mein Herz in diesem Jahr bewegt haben.

Vorweg die größte Überraschung, die zum Glück alles andere als nur ein Aprilscherz war. Am ersten April gaben Modern Life Is War nicht nur ihre Reunion bekannt sondern kündigten auch gleich ein neues Album an. Beides sollte sich bewahrheiten. Und wie. Ebenso erwachten Boysetsfire nach sieben langen Jahren nicht minder beeindruckend aus ihrem Tiefschlaf und Shai Hulud zeigten mit neuem alten Sänger, warum sie über die Jahre hinweg eine Ausnahmeband geblieben sind. So sehr mich diese drei Wiedersehen freuten, umso trauriger stimmte mich die Rückkehr von Black Flag. und noch viel mehr


Jan 2 2013

meine Alben 2012

musikalischer Jahresrückblick Nummer 1

2012. Schluss. Aus und vorbei. Daher keine großen Worte. Krach und Geschrei sagten im vergangenen Jahr (fast) alles, was es zu sagen gab. Ja wie? Jetzt kein geistreiches Geschwafel? Nimmt mir eh niemand ab. OK. 2012. Yuppicide, Slime und Duesenjaeger sind wieder da. Waren nie wirklich weg. Napalm Death waren, sind, bleiben die Gottväter des gepflegten Grindcores. Neurosis und Converge, zwei ungezügelte Naturgewalten, die vor lauter Kreativität explodieren. Tragedy, Nothington,… So, hier wird ein Punkt gemacht. Sonst schreibe ich 2014 immer noch über 2012. Daher hier nun die Scheiben, die mir persönlich am meisten bedeutet haben. Und definitiv nein. Die Zehn muss nicht stehen. Daher keine Top 10. Keine Nummer Eins. Einfach nur ein paar Scheiben.
und die gibt es hier


Dez 5 2012

meine November Top 10

November Top 10Nass. Kalt. Schweineherbst. Slime 1994. Leider immer noch aktuell. Mehr gibt es nicht zu sagen. Verdammt. Oder doch? Ne, habe mich in den letzten Wochen schon zu oft über die aktuellen Ereignisse auf diesem Planeten aufgeregt. Denke dann doch lieber an die schönen Momente im Leben. Mit der Familie Weihnachtsplätzchen backen, Konzerte besuchen, Sport in der wunderschönen Ruhrpottlandschaft, Geschichten erzählen, meinem Sohn mit Faszination und Bewunderung beim Spielen zuschauen, mitspielen, wieder Kind sein. Herrlich. Im Hintergrund läuft ruhige und entspannte Musik. In den letzten Wochen waren das recht häufig diese Töne.

hier meine November Top 10


Nov 5 2012

10 Hammer-Platten für den Oktober

Ein goldener Oktober hat unsere Herzen erobert. Herrlich. Sommerfeeling mitten im Herbst. Wer war überhaupt der Meinung Herbst und Winter erfinden zu müssen? Naja, zumindest alle, die sich Kreationisten nennen, wissen an wen sie sich zu wenden haben.10 Hammer-Platten für den Oktober Beschweren geht ja auch nicht. Ist ja so gewollt. Warum auch schon oder überhaupt an den Herbst denken? Laubfegen. Ein lästiges Übel. Kaum sind alle Plastiksäcke gefüllt kann man gleich wieder den Besen schwingen. Nasskalte Füße sind auch eine miese Erfindung. Wer hat sich das ausgedacht? Irgendwer hat auch immer Langweile. Egal. Auf zum Plattenregal. Die Suchmaschine anschmeißen. Platte rausholen und auflegen. Zurücklehnen. Abschalten. Bald ist wieder Frühling.

hier meine zehn Platten für den Oktober


Okt 7 2012

10 nette Platten für den September

Mag gar nicht mehr aus dem Fenster schauen. Graue Wolken liegen fast pausenlos über der Stadt. Sonne und blauer Himmel haben sich zunächst einmal in den Herbsturlaub verabschiedet10 Platten für den September. Wer mag sich da noch im Freien rumtreiben? Egal, Stereoanlage einschalten, die Lautstärke ein wenig nach oben drehen, ah, schon besser. Was auch immer nun noch ansteht, putzen, arbeiten, auf der Couch gammeln, Smalltalk, Tee trinken, Löcher in die Wand starren, auf dem Briefträger warten, die Nachrichten verfluchen, das neue OX lesen, Kekse backen, Fußnägel schneiden, Sixpack trainieren und wieder aufgeben, Quartett spielen, diese Zeilen schreiben, Stephen Hawking wieder nicht verstehen, Kinderzimmer planen, die Zeit totschlagen. Was man halt so treibt im Herbst. Alles ist super. Wer ist für den gestiegenen Spaßfaktor verantwortlich. Unter anderem die folgenden zehn Scheiben.
hier meine 10 Scheiben